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Sonntag, 30. März 2014

Die Metro Kochherausforderung

Am 11.03.2014 hat der Metro Genussblog wieder zur Kochherausforderung aufgerufen. Die Idee dahinter ist einfach - alle Teilnehmer bekommen ein Paket mit den gleichen Zutaten und dürfen sich kreativ betätigen. Hierbei müssen alle Zutaten irgendwie verarbeitet werden, weglassen ist verboten. 

Liebster Award

Ich mag keine Kettenbriefe, die verenden bei mir IMMER. Ich bin nun einmal ein höflicher Mensch und die Vorstellung jemand mit etwas zu belästigen, was ich gleichzeitig auch noch an 10, 20 oder 100 Leute schicke, behagt mir einfach nicht. Lieber sende ich jeder Person einzeln einen persönlichen Gruß (selbst zu Weihnachten und zu Ostern). 

Nun wurde ich bereits zweimal für den Liebster-Award nominiert. Der Grundgedanke dahinter ist auch ganz schön. Er soll die Vernetzung unbekannter Blogs (unter 200 Followern) fördern. Letztlich ist das aber ein ganz schönes Schneeballsystem, denn JEDER Nominierte soll seinerseits 11 weitere Blogs nominieren. Das ist einfach unglaublich viel... 

Freitag, 28. März 2014

Brandnooz-Box März

Die Zeit verfliegt aktuell irgendwie. Mir kommt es vor als hätte ich gestern erst die Februar Box ausgepackt, da ist bereits die März Box von Brandnooz da. Vielleicht lag das an der Coolbox die zwischendurch geliefert wurde? Dadurch habe ich ja quasi nur einen halben Monat zwischen den Boxen gehabt. Wie auch immer - Vorhang auf für die Märzbox:



Montag, 24. März 2014

Ist denn heute schon Ostern?

In einem Monat habe ich Geburtstag - und ich habe genau einen Wunsch: Eine Küchenmaschine. Eine ganz bestimmte sogar, ich habe mich nämlich nach längerer Überlegung für die Kenwood KMC010 entschieden. Allerdings ist die nicht billig. Unerreichbar teuer sogar für mich, deshalb also der Geburtstagswunsch. Und weil ich einen wahnsinnig tollen Lebensgefährten habe, gab es heute bereits mein Geburtstagsgeschenk!! Ich lasse einfach mal Bilder sprechen:
































Ist sie nicht wunderschön? Ich werde sie nachher direkt einweihen - wir brauchen Brot! 

Sonntag, 23. März 2014

Apfelkuchen (der Beste der Welt?)

Bei Backen macht glücklich wurden im März die besten Apfelkuchenrezepte gesucht - ich hatte mit dem Apfelkuchen Down Under ebenfalls teilgenommen. Bei der Abstimmung bin ich über das Rezept für "Den besten Apfelkuchen der Welt" gestolpert. Ich habe in der Speisekammer neue Äpfel bekommen, also musste ich den Kuchen doch direkt ausprobieren.


Für den Teig:
300 g Mehl
200 g Butter
150 g weißen Zucker
25 g braunen Zucker
Schale von einer Biozitrone
1 Ei

Für die Füllung:
6-7 Äpfel am besten sauer (ungefähr 1 kg)
50 g Zucker 
evtl. 1 TL Zimt

Für die Puddingmischung:
2 Eier
3 EL Milch
1 EL Zucker 
1 EL Vanillepuddingpulver



Dienstag, 18. März 2014

Jede Menge Gesundes aus der Speisekammer

Mittlerweile bin ich wieder genesen und natürlich möchte ich auch mal wieder über unseren Besuch der Speisekammer berichten. In der letzten Woche hatte ich ausschließlich auf Facebook unsere "Ausbeute" gezeigt. Hier nochmal ein Bild dazu:




Brandnooz CoolBox

Ab und zu bringt Brandnooz Sonderboxen heraus. Beispielsweise hatte ich im Dezember die Backbox bestellt und darüber berichtet leider hatte sie mich nicht wirklich überzeugt. Seit Anfang Januar etwa macht Brandnooz nun Werbung für die neue CoolBox. Die letzte Coolbox hatte ich nicht bestellt und mich dann im Nachhinein sehr geärgert, weil die Produkte wirklich lecker aussahen. Aus diesem Grund habe ich nach der Ankündigung nicht lange gezögert und sofort zugegriffen. Für mich als Abonnenten kostet die Extrabox 9,99 €, als Nichtabonnent zahlt man 12,99 €. 

Montag, 17. März 2014

Blogevent Wochenbett - die Gewinner

Es hat sich etwas hingezogen, aber nun habe ich endlich die Ergebnisse des Blogevents "Wochenbett" für Euch. 


Ganz knapp gewonnen haben die Burger mit Balsamico und Parmesan - herzlichen Glückwunsch an Blogschokolade und Butterpost.

Da 5 Gerichte gleich viele Stimmen hatten, habe ich meinen Sohn Platz 2 und 3 auslosen lassen - entschuldigt ich wusste nicht wie ich es anders fair regeln sollte. 


Mein Glücksprinz hat für Platz 2 das French Toast Cordon Bleu ausgelost - herzlichen Glückwunsch an Wo die Liebe den Tisch deckt. 

Direkt danach zog er für Platz 3 die Möhren-Oliven-Pasta - herzlichen Glückwunsch an Herzensköchin

Abschließend bleibt noch der Sonderpreis. Das ist gar nicht einfach und ich habe lange geschwankt, aber letztlich möchte ich ihn an Kathys Küchenkampf vergeben, die Kartoffeln mit Ajvar entsprechen nämlich absolut meinem Geschmack!

*edit* Platz 1 hat sich für das Messer entschieden, Platz 2 für das Backbuch und Platz 3 hat folglich die Weine gewonnen. Alle Preise sind bereits verschickt und ich hoffe, dass sie heil ankommen und die Gewinner sich freuen!
Sonntag, 16. März 2014

Einer dieser Tage...

Manchmal geht auch wirklich alles schief.. Und dabei hat man sich so viel Mühe gegeben und gehofft und so weiter, aber es sollte nicht sein. Vor kurzem hatte ich so einen Tag. Wer meine Facebookseite verfolgt, hat bestimmt das Bild vom völlig zerstörten Apfelmuskuchen gesehen. Das war allerdings nicht das einzige was an diesem Tag schief gegangen ist. 

Folgende Situation also: Es ist Sonntag und Mittagessen fällt aus. Dafür soll es zum Kaffee zwei verschiedene Kuchen geben und zum Abendessen frisch gebackenes Brot (damit Käse, Wurst, Frischkäse etc. mal verbraucht wird). Der erste Kuchen war der Apfelkuchen Upside Down - der hatte ja glücklicherweise funktioniert (auch wenn Mini kurz vorm servieren der Meinung war mit seinem Mini-Nudelholz drüber rollen zu müssen). Nun also zu den absolut verunglückten Sachen :)

Diesen Apfelmuskuchen habe ich bei Frische Brise gefunden. Klar gibt es schon ein Rezept mit Decke und Zuckerguss auf meinem Blog, aber ich wollte etwas anderes ausprobieren. Das folgende Rezept ist für eine 26er Form ausgelegt.


Für den Teig:

200 g weiche Butter
200 g Mehl
150 g Zucker
4 Eier
2 TL Backpulver
1 Tüte Vanillezucker

Belag:

2 Gläser Apfelmus á 700 g
2 Tüten Vanillepuddingpulver
3 Becher Schmand
3 Eier


Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann die Eier und den Vanillezucker zugeben. Zum Schluss Mehl und Backpulver unterrühren. Den Teig in eine gefettete Springform oder auf ein Backblech füllen und dann bei 180°C für etwa 15 Minuten backen. 

In der Zwischenzeit den Apfelmus erwärmen. Das Puddingpulver mit etwas Apfelsaft (oder Wasser) und 4 EL Zucker anrühren, in den Apfelmus geben und kurz aufkochen lassen. 

Die Eier trennen. Den Schmand mit 4 EL Zucker und 3 Eigelben verrühren. Die Eiweiße zu Eischnee schlagen und unter den Schmand heben. 

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, den Apfelmus darauf geben und abschließend vorsichtig esslöffelweise die Schmandmasse auf dem Apfelmus verteilen. Dann nochmal 20 Minuten backen. 

Soweit hatte alles super geklappt, ich hatte den Kuchen zwar etwa 10 Minuten länger drin, aber das war nur zur Sicherheit. Nun das Ergebnis:



Als der Kuchen noch in der Form war, ist alles schick gewesen - aber dann... Mit Lösen der Springform ist die Apfelmusschicht komplett zerlaufen. Das hat die Schmandschicht zerstört und alles lief irgendwie hin und her... Schrecklich :/

Auf dem unteren Bild sieht man, wie der Kuchen dann "serviert" wurde. Glücklicherweise hat das Aussehen keinen abgeschreckt, probiert wurde trotzdem.






So ist der Kuchen dann auf den Tellern gelandet. Man erkennt leider kaum die Kuchenschicht. Mein Freund war zumindest sehr erstaunt, dass da noch was unter dem Apfelmus und der Schmandschicht war^^. 

Das Fazit war übrigens, dass der Kuchen sehr lecker war, auch wenn er optisch nicht überzeugt hat. Er wurde komplett aufgegessen! 



Was jetzt genau schief gegangen ist, kann ich nicht sagen. Ich habe alle Zutaten halbiert, weil ich einen kleineren Kuchen backen wollte (meine neue 18er Springform von Tchibo wollte eingeweiht werden ;) und es hat auch alles super gepasst. Der Apfelmus war selbst gekocht, statt welchen zu kaufen. Und der Kuchen ist noch warm gewesen als ich die Springform geöffnet habe. Die möglichen Fehlerquellen sind also 1. zu flüssiges Apfelmus, 2. falsch umgerechnet oder 3. der Kuchen muss erst vollständig abkühlen vorm Öffnen. 

Da der Kuchen geschmacklich überzeugt hat, werde ich mich daran demnächst noch einmal versuchen. Vor allem weil ich bei der Speisekammer in letzter Zeit ständig Äpfel mit bekomme und wir sehr mäkelig bei Äpfeln sind (die müssen richtig schön sauer sein <3). 

Fürs Abendbrot hatte ich wie gesagt ein frisch gebackenes Brot geplant. Es sollte mein erstes No-Knead-Bread werden, sprich ohne großartiges Kneten. Die Zutaten werden einfach zusammengekippt, verrührt und dann muss das alles über Nacht gehen. Anstatt allerdings bei brotbackerfahrenen Bloggern nach Rezepten zu suchen, habe ich mir irgendwo eines rausgesucht. Das war mit Trockenhefe und hat irgendwie so gar nicht funktioniert. 

Mein Teig bestand aus 590 g Wasser, 3 g Trockenhefe, 700 g Weizenmehl, 2 TL Salz und 1 TL Zucker. Ich hab ihn Samstag Abend angesetzt, am Nachmittag des nächsten Tages in mein Gärkörbchen "umgeschüttet" (so flüssig wie der war, kann man das tatsächlich sagen...). Und dann im heißen Topf gebacken. Leider ist der Teig nicht aufgegangen und mein Ergebnis nach 45 Minuten backen sah so aus:



Anderes Brot hatten wir nicht da, also habe ich das Brot mit meiner Brotschneidemaschine aufgeschnitten und gehofft das keiner meckert. Letztlich haben wir mit 5 Personen allerdings das ganze Brot aufgegessen (es gab sogar noch Lob von einer brotmeidenden Mitesserin). Ich gebe also nicht auf was die Brotbackgeschichte angeht und irgendwann klappt das alles ohne Probleme *hoff*. 

Apfelkuchen "Upside Down"

Bei der lieben Yuska von Sugarprincess ist jetzt jeden Freitag ein zumeist süßer Gastpost zu finden. Am 07.03. war Cinnamon und Coriander zu Gast mit einem Ananaskuchen Upside Down. Das Bild stach mir (aufgrund der Chili) sofort ins Auge und ich musste mir das mal genauer anschauen. Die Idee hat mich nicht mehr los gelassen und ich hab eh Lust auf Kuchen backen. Weil ich aber aktuell noch eine Menge Äpfel liegen habe, gibt es die Apfelvariante bei mir.

Für den Teig:
175 g weiche Butter
175 g Zucker
175 g Mehl
2 1/2 TL Backpulver
50 g gemahlene Nüsse
4 Eier
2 TL Vanilleessenz
4 EL Apfelsaft

Für das Topping:
3 Äpfel
85 g Butter
85 g braunen Zucker
1 Prise Salz

Zuerst wird das Topping gefertigt. Dafür die Butter mit dem Zucker und dem Salz schaumig schlagen und auf dem Boden einer gefetteten Springform verteilen (ich habe die Hände zu Hilfe genommen...). Dann die Äpfel schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Kerngehäuse aus der Mitte ausstechen oder schneiden und dann die Äpfel auf dem Topping verteilen.

Nun für den Teig die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver und Nüsse vermischen. Als nächstes einzeln jeweils ein Ei und etwas von der Mehl-Mischung unterrühren (ich hatte immer 1 Ei und 2 EL Mehl). Zum Schluss die Vanille und den Saft untermischen. 


Den Teig auf den Apfelringen verteilen und glatt streichen, dann alles bei 180°C für etwa 45 Minuten backen. Am besten mit Stäbchenprobe testen ob der Kuchen durch ist. Nach dem Backen noch 10 Minuten abkühlen lassen. Dann mit einem Messer den Kuchenrand vorsichtig lösen und alles auf eine Kuchenplatte stürzen. 



Das Topping in Einzelaufnahme


Die im Rezept vorkommene Vanilleessenz habe ich übrigens durch selbst gemachten Vanilleextrakt ersetzt. Den habe ich bereits im Dezember angesetzt und endlich kam er zum Einsatz. Übrigens habe ich für den Kuchen gemahlene Haselnüsse benutzt (eine sehr leckere Kombination mit Apfel), ich denke aber das beispielsweise Mandeln auch klasse dazu sind. 



Der Kuchen hat übrigens unglaublich gut geschmeckt. Das Topping bildet mit den Früchten eine Sauce, welche durch das Stürzen in den Kuchen zieht und diesen schön saftig macht. Gleichzeitig karamellisiert der Zucker auf den Äpfeln leicht. Wir haben den Kuchen auch fast direkt aus dem Ofen genossen, er war noch warm. Gut vorstellen kann ich mir auch - wie bei Juschka vorgeschlagen - eine Kugel Vanilleeis dazu. 





Samstag, 15. März 2014

Leipziger Buchmesse 2014 - wir waren dort

Ich glaube es war im November - ich saß mit dicker Kugel auf der Couch und aß zu Abend - als ich plötzlich die Idee hatte, 2014 nach 10 abstinenten Jahren endlich wieder zur Buchmesse zu fahren. Meine Schwester war sofort Feuer und Flamme und da ich sowieso ein Tragetuch haben wollte, machte ich  mir auch wegen dem Baby keine Gedanken. Die Karten haben wir wegen des "Frühbucherrabattes" bereits Anfang Januar gekauft und seitdem hibbelten wir eigentlich, dass es endlich los geht :)

Ausgesucht für den Besuch haben wir uns den Freitag. Am Samstag ist es seeeeeeeeeehr voll, deshalb kamen für uns nur Donnerstag oder Freitag in Frage. Der Sonntag fällt aus, weil meine Schwester ja am Montag wieder arbeiten muss - nach stundenlangem Messelaufen ist das nicht unbedingt angenehm.

Losfahren wollten wir um 8:30 Uhr und pünktlich 9:00 Uhr waren wir auch tatsächlich auf dem Weg nach Leipzig. 

Freitag, 7. März 2014

Zusammenfassung Blogevent

Hach man wie die Zeit vergeht. 40 Tage ist die kleine Maus bereits auf der Welt. Gefühlt ist sie bereits doppelt so groß wie zur Geburt (auf jeden Fall ist sie schon deutlich schwerer geworden!). Mittlerweile stehe ich ja auch wieder selbst in der Küche, aber das Frühwochenbett habe ich wirklich voll ausgekostet! Fast zwei Wochen habe ich mich rundum verwöhnen lassen! Und natürlich wurden auch einige der eingereichten Gerichte direkt ausprobiert *g*. Hier nun aber erst mal die Zusammenfassung aller eingereichten Rezepte:















5. Die - gar nicht so einfache - Seetangsuppe von Hamburg kocht 

unten Links ist die Seetangsuppe zu sehen :)




















Die Rezepte 13 und 14 sind von jemandem ohne Blog, weshalb ich sie als Gastpost auf meinem Blog veröffentlicht habe. Leider gab es zu dem Lachsrezept kein Foto, aber es geht auch ohne wie ich finde :)




Abschließend habe ich noch ein Rezept das außer Konkurrenz läuft. Meine Tauschpartnerin beim Kochbuchwichteln - selbst stolze Krabbelkindmama - hat mir nämlich einfache Wochenbettrezepte zukommen lassen ohne am Wettbewerb teilnehmen zu möchten. Die peruanische Kartoffelsuppe hat mich so angelächelt, dass ich sie mir direkt gewünscht habe. Hier das Ergebnis:



Es war am Ende nicht wirklich eine Suppe sondern eher ein Brei, aber geschmacklich top und sehr sättigend - und einfach! :)

Gastpost Blogevent

Ich habe lange überlegt wie ich das mit den Nicht-Blog-Beiträgen regel. Ich denke die sinnvollste Variante ist die Veröffentlichung als Gastpost.


13. Crepes- Männerrezept (fast) ohne Mengenangaben - eingereicht von Kerstin



Zutaten:  1 Ei(er)  pro mitessende Person, Mehl, Milch

Pro Person ein Ei aufschlagen und mit dem Schneebesen leicht schaumig verschlagen. Dann soviel Mehl dazugeben, bis sich die Masse kaum noch schlagen lässt. Jetzt mit soviel Milch auffüllen, dass der Teig ganz flüssig ist.

 Die Crepes in einer Pfanne dünn von beiden Seiten ausbacken und beliebig mit Nutella, Zimt und Zucker oder Kinderriegeln füllen und zusammenklappen, am besten noch in der Pfanne, damit es besser schmilzt. Die Pfanne nur leicht fetten, bei beschichteten Pfannen sogar ganz weglassen.

In jedem Fall ist die Nutzung eines Schneebesens sinnvoll, um die Konsistenz richtig abzuschätzen.




14. Lachs aus dem Ofen - eingereicht von Kerstin

Rezept:

4 Stck. Lachs (je 150g)
 500 g Blattspinat
 1 Schale Cherry Tomaten (250g)
 3 Zwiebeln (kleine)
 1 Stange Lauch
 1 rote Paprika
 1 Knoblauchknolle
 ca. 2 EL Dill
 Ingwer
 2 Becher Sahne
 Salz, Pfeffer                                                                                                               

Zwiebeln und Lauch klein schneiden, Knoblauch würfeln, glasig anbraten, beiseite stellen.


Auflaufform: Blattspinat hinein, kleingeschnittene Paprika und Tomaten dazu, Lachs drauflegen, Zwiebel-Lauch-Knoblauch Mischung darübergeben, ordentlich salzen und pfeffern (eine Arno-Faust), Sahne mit Dill vermischen drüber giessen.

Wer mag kleingeschnittenen Ingwer darüber verteilen. Fertig!

In den Ofen bei 180 Grad für ca. 30 Minuten. (Bei TK Lachs und/oder Spinat etwas länger)

Ich danke dir für die Einreichung der Rezepte -
Dienstag, 4. März 2014

Es ist noch (alles für) Suppe da!

Bevor ich euch von meinem wöchentlichen Besuch bei der Speisekammer berichte, möchte ich erzählen, was aus den Sachen der letzten Woche geworden ist. 

Bereits letzte Woche hatte ich ja die (immer noch geniale) Möhrenlasagne direkt im Bericht mit eingearbeitet. Eigentlich wollte ich am Dienstag dann mit den übrigen Möhren eine Graupensuppe kochen. Wir sind dann aber spontan in den Zoo gefahren und weil die Rinderbeinscheibe ca. 2 Stunden köcheln soll, gab es dann mit dem einen Wirsingkohl Kartoffel-Wirsing-Untereinander und dazu Geflügelrostbratwürstchen. Die Graupensuppe gab es dann am Mittwoch, hierfür sind sämtliche Möhren, Sellerie und etwas vom Porree von mir verwendet worden. 

Am Donnerstag hatte meine Schwester spontan Lust auf Burger King, weshalb es den Brotauflauf mit Pilzen erst am Freitag gab. Samstag habe ich mit den Orangen einen Orangensaftkuchen mit Orangenzuckerguss gebacken. Außerdem wurde das restliche Gemüse (Rosenkohl, Wirsing, Porree, Möhren die noch im Kühlschrank rumflogen, schrumpelige Kartöffelchen von irgendwann) komplett in einem Gemüseeintopf verarbeitet. 



Das der Rosenkohl so schlimm aussah, war meine eigene Schuld - ich hätte ihn früher in den Kühlschrank legen müssen. Durch putzen und schälen sind die Schönheitsfehler schnell korrigiert. So ein Gemüseeintopf ist schon was tolles - vor allem zur Resteverwertung^^ Gewürzt habe ich übrigens nur mit Salz und Pfeffer - beides stand dann auch mit auf dem Tisch zum selbst nach würzen.




Interessant ist vielleicht auch, dass die (bereits Montag etwas harten) Brötchen von mir in einem Gemüsebeutel gelagert wurden, damit meine ich die, welche man in der Gemüseabteilung bekommt. Durch die Lagerung sind die Brötchen wieder etwas weicher geworden. Bis Freitag habe ich mir täglich zwei Stück aufgebacken. Kurz unter Wasser gehalten, dass sie richtig nass sind und dann bei 200 Grad für etwa 15 Minuten - voila schmeckt wie frisch gekauft. 

Die Joghurts gab es auch zum Frühstück, trotz Überlagerung schmeckten bisher alle einwandfrei. Die Pistaziendinger habe ich allerdings abgegeben, die Geschmacksrichtung ist so gar nicht meins... Das einzige was ich irgendwie nicht verarbeitet bekomme, ist die Wurst. Die Paprikapastete war am ersten Tag leer, die mag mein Freund. Die Jagdwurst und der Schweinekrustenbraten allerdings liegen weiterhin im Kühlschrank. Ich esse im Zweifelsfall lieber Frischkäse oder Käse auf meinem Brot und deshalb wird die Wurst älter und älter. Wahrscheinlich werde ich sie weg werfen müssen, denn weil mein Freund die nicht isst, kann ich sie auch schlecht im Essen klein geschnitten untermogeln. Im Großen und Ganzen ist jedoch alles verarbeitet/gegessen worden, was ich mit bekommen habe :).

Aufgrund eines Trauerfalles in der Familie meiner Freundin sind wir statt Montag heute erst zur Speisekammer gegangen. Und es hat sich sowas von gelohnt! Wir haben richtig schwer geschleppt an unseren Tüten.

Heute war die kürzeste Schlange die wir bisher gesehen haben, ob dies am Dienstag oder am Monatsanfang lag, können wir aktuell noch nicht sagen. 



Wie auch die letzten Male waren wieder viele Brötchen und auch Brot dabei. Zum ersten Mal hatten wir Milch, Eier (von meiner Freundin abgetreten, weil sie gerade neue gekauft hatte) und Fleisch dabei. Sehr viel Obst und Gemüse ist auch wieder dabei gewesen, unter anderem Blumenkohl, Kartoffeln, Möhren, Pastinaken, Äpfel und Birnen. 



Interessant fand ich, dass das Brot noch bis zum 13.3. haltbar ist, da weiß ich gar nicht aus welchem Grund es aussortiert wurde. Beim Lachsschinken war das MHD abgerissen - wahrscheinlich der Grund das es bei der Speisekammer gelandet ist ^^ Ich wollte kein Risiko eingehen und habe die Packung direkt ohne Brot komplett vernichtet (man war das lecker^^). Bei den Nudeln die ich diesmal dabei hatte, denke ich, das die Verpackung einen Schaden hatte. Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie in einem Gemüsebeutel waren. 

Bei den Bananen, den Äpfeln und der Wassermelone weiß man beim ersten Blick, weshalb sie verteilt wurden. Morgen gibt es einen Obstsalat und dann sieht man nichts mehr von braunen Stellen. Jetzt muss ich also nur noch jemanden finden, der das Marzipan essen mag und dann denke ich, dass alles ohne Probleme verarbeitet wird. 
Samstag, 1. März 2014

Orangensaftkuchen

Ich habe hier Unmengen an Orangen rum liegen. Gekauft hatte ich welche für den Mini (der sie erst unbedingt haben wollte und dann mit Nichtachtung strafte...), außerdem gab es von der Speisekammer noch einige oben drauf... Da sie mittlerweile allesamt nicht mehr so schön aussehen - die Wahrscheinlichkeit das sie jemand isst also noch weiter sinkt - dachte ich mir, dass ein Kuchen gut passen würde. Und weil ich seit ungefähr 3 Wochen Bock auf Zuckerguss habe, musste es ein zuckerguss-verträglicher Kuchen sein ^^. 


Für eine 26er Springform

250 g Mehl
200 g Zucker
200 ml Öl
200 ml Orangensaft 
(ca. 3-4 Orangen)
3 Eier
1/2 Pkg. Backpulver

1 Orange 
1 Pkg. Puderzucker