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Freitag, 28. Februar 2014

Brotauflauf mit Pilzen

Meine allerliebste Lieblingsschwester hat mir im Dezember ein Buch gekauft. Es heißt "Das Beste aus dem Ofen" - und ein Rezept hat mich von Anfang an extrem angelächelt. Das Bild zum Brotauflauf mit Pilzen sieht aber auch einfach nur verführerisch aus. Tja Brot habe ich aktuell mehr als genug dank der Speisekammerbesuche. Und das Zwiebelbaguette wollte eh sowieso niemand pur essen, also ab ins Abendbrot damit^^.




5 Brötchen vom Vortag 
375 ml heiße Milch
500 g Pilze
1 Zwiebel
50 g Speck (alternativ noch eine Zwiebel)
3 Eier 
Salz, Muskatnuss
100 g Emmentaler gerieben 

Anmerkungen: 
Ich habe ein Zwiebelbaguette verwendet, statt der Brötchen. Außerdem die doppelte Menge Käse und statt Speck 2 kleine Zwiebeln mehr. 




Mir hat das Ergebnis (und auch bereits die Zubereitung) nicht ganz so zugesagt. Deshalb werde ich meine Änderungen fürs einen neuen Kochversuch mit einarbeiten!

Die Brötchen in dünne Scheiben schneiden, 3/4 der Scheiben mit der Milch übergießen und zur Seite stellen. Die Pilze und Zwiebeln putzen, die Pilze evtl. halbieren wenn sie zu groß sind, die Zwiebeln würfeln. Die Eier trennen. 

Butter in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel (und evtl. Speckwürfel) anbraten, die Pilze zugeben und etwa 10 Minuten bei geringer Hitze schmoren lassen. Mit Salz abschmecken. 

Jetzt soll man laut Originalrezept die Brötchen ausdrücken, die Eigelbe mit der Milch verrühren und das Brot anbraten. Das hat bei mir überhaupt nicht hingehauen. Das Brot hat direkt mit der Milch eine Masse gebildet, die man nicht ausdrücken konnte. Deshalb würde ich es beim nächsten Mal so machen:

Die Eier unter die Brötchen-Milch-Masse rühren und mit Salz und Muskat abschmecken. Butter in einer Pfanne erhitzen, die übrigen nicht eingeweichten Brotscheiben darin bis zum gewünschten Bräunungsgrad anrösten. 

Den Käse und die (etwas abgekühlte) Pilz-Zwiebelmasse mit der Brotmasse mischen. Zuletzt die steif geschlagenen Eiweiße unterheben. Alles in eine gefettete Auflaufform geben und mit den gerösteten Brotscheiben belegen. Mit Butterflöckchen besetzen und bei 200°C 35-40 Minuten backen. 




























So sah die ganze Chose übrigens aus, als ich sie in den Ofen geschoben hab... Also weder vorher noch nachher wirklich ansprechend. Wenn ihr nur das Bild sehen könntet, was im Buch ist - wieder mal ein Paradebeispiel für Foodstyling. 

*edit* Ich habe das Bild mal abfotografiert so als Vergleich:




Quelle: Das Beste aus dem Ofen - Bassermann-Verlag.

Was die Verbesserungen angeht, bin ich noch unentschlossen. Vielleicht ist es auch besser die zur Seite gestellten Scheiben in kleine Würfel zu schneiden und diese dann ebenfalls mit unterzumischen. Auch mit dem Emmentaler war ich nicht ganz so zufrieden, ich bin halt ein Gouda-Fan ;). Bestimmt ergibt sich bald die Gelegenheit nochmal herum zu probieren. 

Geschmacklich war der Auflauf gut, aber ausbaufähig. Auf jeden Fall ist er sehr sättigend. Die Mengen sind angegeben für 4-6 Personen und wir waren 6. Hungrig geblieben ist allerdings niemand.
Dienstag, 25. Februar 2014

Kartoffel-Wirsing-Untereinander

Bei beiden bisherigen Speisekammerbesuchen ist in meiner Tasche ein Wirsingkohl gelandet. Von der Sache her mag ich den ja ganz gerne, aber ich kenne wenig Gerichte damit. Beim Einkauf tendiere ich eher zu Weißkohl. Beim googeln bin ich irgendwo auf die Idee des Wirsing-untereinander gestoßen, ich weiß aber echt nicht mehr wo. Der Vorteil des Gerichtes ist, dass man nicht viel braucht (auch wenn es mal wieder nicht sehr fotogen war...).



Für 4 Personen:

1 Wirsingkohl (500 g etwa)
750 g Kartoffeln
200 - 300 ml Flüssigkeit
Salz & Pfeffer










Montag, 24. Februar 2014

Voller Kühlschrank dank Speisekammer

Bereits letzte Woche hatte ich über meinen ersten Besuch bei der Speisekammer Aschersleben berichtet. Wie der ein oder andere vielleicht noch weiß, hatte die dortige Mitarbeiterin uns geraten, am Montag zu kommen, weil dann mehr Spenden zum verteilen vorrätig sind. Gesagt, getan - heute um 12 ging es also wieder Richtung Aschersleben mit Ziel Speisekammer.

Samstag, 22. Februar 2014

Gemüsefrittata

Eines meiner liebsten Verwertungsessen habe ich tatsächlich noch gar nicht verbloggt. Die Frittata ist ein ursprünglich italienisches Gericht, das sehr viel Spielraum lässt. Eigentlich wird es - wie die spanische Tortilla - in der Pfanne gebacken, ich bevorzuge allerdings die Variante im Backofen. 



1 kg geputztes Gemüse
200 ml Milch
4 Eier

Salz & Pfeffer










Freitag, 21. Februar 2014

Kindergeburtstag

Anfang der Woche fragte mich meine Freundin, ob ich noch auf dem Schirm hätte, das ihr Sohn am Freitag Geburtstag hat. Ehrlich? Nein hatte ich nicht, verdammt. Da ich seinem Bruder aber im Dezember die R2D2-Torte gebacken hatte, wäre es gemein gewesen, einfach zu sagen, dass ich keine Zeit habe. Als dann aber die Bestellung von 48 Muffins und einem Blechkuchen einging (die Muffins bitte mit Thema Fußball, der Blechkuchen mit Thema Feuerwehr) bin ich ganz schön ins Zweifeln gekommen, ob ich das überhaupt schaffe. 

Glücklicherweise habe ich ja meinen Freund <3 - er hat mir die Kids so gut es ging abgenommen und ich konnte in der Küche werkeln. Spät ist es trotzdem geworden, erst um kurz nach 12 sind die letzten fertig geworden. Rezepte habe ich erst mal nicht dabei, aber die Fotos der Endprodukte:



Diese Muffins bestehen aus einem Grundrezept für die kleinen Kuchen. Zusätzlich habe ich noch mit gelber Lebensmittelfarbe nachgeholfen. Eigentlich wollten wir schwarze Zuckerglasur kaufen, aber es gab leider nur braun und rot.. Als ich alle 12 Muffins beschriftet hatte, tat mir die Hand weh. Der gleichmäßige Druck der benötigt wird um zu schreiben, sollte nicht unterschätzt werden ;).



Dies hier sind Haselnussmuffins, der Teig hat so gut geschmeckt (und die fertigen Muffins so verführerisch geduftet), das es nicht lange dauern wird, bis ich diese Minikuchen für uns noch einmal backe. Das Gras ist gefärbter Fondant, den ich durch eine Knoblauchpresse gedrückt und mit einem Messer abgeschabt habe. Eigentlich hatte ich für den Fußball nach diesen kleinen in Alufolie gewickelten Schokofußbällen gesucht, aber die gab es nicht. Letztlich sind es Giotto geworden (was super zum Haselnussmuffin passte), aber Raffaello hätten auch gut gepasst. 


Dies hier sind meine Favoriten - Schokokussmuffins! Ich kann auch hier nur vermuten, dass sie lecker geschmeckt haben (die waren ja leider abgezählt :/). Auf der Nachbackliste rangieren sie auf jeden Fall ganz oben... Verziert sind sie mit weißem Fondant, auf den ich mit Lebensmittelfarbe das Fußballmuster gemalt habt. Glücklicherweise habe ich meinen Freund - er hat mir irgendwann erzählt, dass nur die schwarzen Felder 5 Ecken haben, die weißen haben 6. Das erklärt meine ersten (richtig schlechten) Versuche...



Wie man sieht - manche sind besser und manche schlechter geworden, ich glaube aber geschmacklich machte das keinen Unterschied ;)



Hier die letzten Muffins. Eigentlich sollten es Zebratörtchen werden, aber weil es einfach schon extrem spät war und mein PC bereits aus, habe ich einfach das Grundrezept genommen, halbiert und in die eine Hälfte 2 Teelöffel Backkakao gerührt. Weil die Buttermilch auch alle war, hatte ich Joghurt genommen. Der Teig war relativ fest und ich habe die Befürchtung, dass diese Muffins etwas trocken waren. Ich hoffe für die Kids das ich mich irre... Verziert habe ich sie mit einfachem Tonpapier. 



Und nun der krönende Abschluss - der Feuerwehrblechkuchen. Ein einfacher Selterskuchen ist die Grundlage. Gesehen habe ich schon öfter Fondantmalerei, dies war aber mein erster Versuch, aus Faulheit auch noch auf Marzipan statt Fondant. Ich finde es hat eigentlich ganz gut geklappt, leider ist mir am Ende die Zeit ausgegangen, sonst hätte ich die Ränder noch verziert, so dass der Rahmeneffekt mehr hervor kommt. 

Ich hoffe es hat geschmeckt - dann hat sich der Stress nämlich gelohnt :) Alles Gute zum 9. Geburtstag kleiner großer Mann!
Mittwoch, 19. Februar 2014

Die Speisekammer hat geöffnet

Die Diskussion wie man mit dem Regelsatz für Hartz4 auskommt, flammt immer wieder auf. Aktuell steht mir noch das Experiment von Franzi vor Augen - sie hatte versucht mit 20 Euro eine Woche lang gesund, vegan und mit größtenteils Bio-Lebensmitteln zu leben. Die Beiträge und das Fazit sind sehr lesenswert. Auch läuft momentan bei Peters Blog "Aus meinem Kochtopf" ein Event mit demselben Hintergedanken. Hier sollen 2 Leute satt werden für weniger als 5 Euro (ich bin schon sehr gespannt auf die Rezeptzusammenfassung^^). 

Dienstag, 18. Februar 2014

Käsekuchen mit (Oreo-)Keksboden

Bereits vor der Geburt hatten mir meine Lieblingschatdamen "gedroht" das sie persönlich vorbeikommen werden! Nachdem die Kleine auf der Welt war, wollten sie uns aber erst einmal eine Beschnupperzeit gönnen. Dann war erst ich krank, dann die Tochter der einen, dann gab es kein Auto und und und. Allen Widrigkeiten zum Trotz hat es nun endlich geklappt, dass sie sich auf den Weg her machten (Hannover/Braunschweig ist halt doch ein Stückchen weg). Und für die Liebsten ist das Beste nur gut genug - ein Käsekuchen mit Oreokeksboden zum Kaffee trinken traf auf begeistertes Echo.




Für eine 26er Springform:

250 g Frischkäse
250 g Quark 40 %
4 Eier
200 g Zucker
1 Pkg. Vanillepudding

300 g Schokokekse z. B. Oreo
150 g geschmolzene Butter





Montag, 17. Februar 2014

Spaghettimuffins

Die Idee herzhafter Muffins finde ich genial. Ausprobiert habe ich bisher aber noch gar keine, dabei gibt es so tolle Ideen. Die Toast-mit-Ei-Muffins zum Beispiel. Aber auch Spaghettimuffins sind mir schon einige Male über den Weg gelaufen und ich hab einfach Bock gehabt, das endlich auszuprobieren. Vor allem weil Claudia wieder mit den Kindern in der Küche war und es genau diese Muffins gab. Zum Abendessen wollte ich sie nicht machen, weil mein Papa keine Nudeln mag, deshalb gab es sie zum Mittag. 




Ich muss leider vorab sagen, dass ich  mit den Mengen nicht ganz zurecht gekommen bin. Dazu weiter unten aber mehr. 



Für 12 Muffins:

250 g Spaghetti
3 Eigelb
100 g geriebenen Käse
200 ml Sahne
1-2 Zwiebeln

Pfeffer & Salz 





Samstag, 15. Februar 2014

Morgenbrötchen - nach Lutz Geißler

Das Brotbackbuch* von Lutz Geißler habe ich schon eine ganze Weile liegen. Bisher habe ich daraus ein Landbrot, ein Weizenmischbrot und ein Weißbrot mit Buttermilch gebacken. Die Erfolge hielten sich - auch aufgrund meines kaputten Ofens - in Grenzen. Das Weißbrot von gestern beispielsweise schmeckt gut, aber aufgrund des wirklich weichen Teiges sieht es aus wie ... naja sprechen wir nicht drüber. Als nächste größere Anschaffung ist ein Dutch Oven geplant und dann versuche ich mich an No-Knead-Bread aus dem gußeisernen Topf ;).

So nun aber zurück zum Brotbackbuch. Ich gebe natürlich auch so nicht auf. Für heute sollten es Brötchen sein - über Nacht kalt gegangen, somit perfekt zum samstäglichen Brunch. 



180 g Weizenmehl T 550
100 g Hartweizengrieß
110 g Roggenmehl T 1150
150 g Wasser
150 g Milch
4 g Frischhefe
8 g Salz
8 g Olivenöl

Vollkornmehl zum Wälzen




Mittwoch, 12. Februar 2014

Möhren-Nuss-Gugl

Von Gugln habe ich schon vieeeeeeeel gelesen, so viel, das der Wunsch die kleinen Backwerke selbst zu fabrizieren ziemlich groß geworden ist. Letztens im Buchladen wollte ich  mir dann was gönnen. Ich stand vor den Büchern mit Backformen, es gab 3 verschiedene Varianten... Nachdem ich mit jedem einzelnen einmal bis kurz vor die Kasse gelaufen bin, ist es letztlich das "Feine Gugl-Set *" aus dem Südwest-Verlag geworden (die Alternativen waren GU und Südwest-Verlag die herzhafte Variante). Heute gab es nun das erste Rezept aus dem beiliegenden Büchlein.


35 g frische Möhren
1 Ei
75 g Puderzucker
1/2 Pkg Vanillezucker
1/2 TL Zimtpulver
25 g Mehl
40 g gemahlene Haselnüsse
20 g flüssige Butter für die Form

(im Rezept noch:
1 TL Rum
1 Messerspitze Nelkenpulver
abgeriebene Zitronenschale von 1/4 Zitrone)



Dienstag, 11. Februar 2014

Grießsuppe mit Laugenbrötchen

Heute früh habe ich es endlich mal geschafft diverse wichtige Telefonate zu führen. Dabei habe ich erfahren, dass die Urkundsbeamtin des Jugendamtes vor Ort ist. Deshalb sind wir nach Aschersleben gefahren (kommen wir sonst eher selten hin) und haben die gemeinsame elterliche Sorge für beide Kiddies festschreiben lassen - ja der Herr des Hauses ist jetzt offiziell sorgeberechtigt ^^. Warum erzähle ich das? Weil wir noch Burger King Gutscheine rumliegen hatten - und die musste natürlich eingelöst werden, wenn man schon nach Aschersleben fährt ... Abends habe ich deshalb nur eine Kleinigkeit zubereitet, wir hatten ja kaum Hunger *g*. Das Rezept dazu habe ich bei der Markgräflerin entdeckt und wollte es sowieso schon lange ausprobieren. 



1 Liter Brühe
7 EL Hartweizengrieß
2 EL Butter
Salz, Muskatnuss
Schnittlauch oder Petersilie









Samstag, 8. Februar 2014

Steckrübeneintopf mit Salami

Der große Aufmacher der aktuellen Chefkoch-Ausgabe (1/14) sind ja Suppen und Eintöpfe. Die meisten Rezepte interessieren mich hier zwar nicht (Minestrone und Linseneintopf sind beispielsweise so gar nicht mein Fall), aber der Steckrübeneintopf hat mich von Anfang an verführerisch angelächelt. Kohlrübe liebe ich sehr, normalerweise bereite ich einen Eintopf mit Gänseklein zu. Der war mir aber letztens viel zu fettig, deshalb probiere ich nun die Alternative. Übrigens eigentlich soll Speck verwendet werden - den darf ich hier aber kaum verwenden, also gibts Salami. 


Für 4 Portionen


300 g Wurst (Speck, Salami ... )
1 Steckrübe (1 kg)
5-6 Kartoffeln
4 Möhren
1 große Zwiebel
1 l Brühe
Salz, Pfeffer, Kümmel, Zucker
frische Petersilie





Donnerstag, 6. Februar 2014

Leberkäse-Nudel-Schlemmerpfanne

Die "Nachkoch"-Woche ist ja noch nicht vorbei. Das heutige Gericht (Chefkoch 1/14, Seite 39) habe ich ausgewählt, weil Leberkäse drin verarbeitet wird. Mein Freund liebt den. Über alles! Am liebsten rund um die Uhr, im Brötchen und überhaupt :) Also dachte ich, dass ein Gericht mit Nudeln UND Leberkäse auf jeden Fall seinen Geschmack treffen dürfte. (Doof war nur, dass er vorher einen Döner gegessen hat, der ihm nicht bekommen ist... Abendbrot hat er praktisch ausfallen lassen.).


4 Personen (eher 6 ^^)

400 g Nudeln
3 Scheiben Leberkäse
1 Stange Lauch
400 ml Brühe
3 EL Frischkäse
4 EL Schmand oder saure Sahne
2 EL Senf
Salz, Pfeffer
ein Schuss Essig
Käse zum Überbacken


Die Nudeln in Salzwasser nach Packungsanleitung zubereiten. Abgießen und abtropfen lassen. 

Den Leberkäse in etwa 2 cm große Stücke schneiden. Den Lauch putzen, waschen und in 1 cm breite Streifen schneiden. Öl in einer (ausreichend großen) Pfanne erhitzen, den Leberkäse rundherum anbraten. Den Lauch zugeben und für 2 Minuten mit braten. 

Die Brühe angießen, Frischkäse, Schmand und Senf unterrühren und aufkochen lassen. Die Nudeln untermischen und evtl. die Sauce etwas anbinden. Mit Salz, Pfeffer (evtl. noch mit anderen Gewürzen nach Geschmack) und einem Schuss Essig abschmecken. 

Mit Käse bestreuen und im Ofen überbacken. 



Ich habe bei diesem Gericht einen großen Fehler gemacht, statt normalem Frischkäse habe ich nämlich Paprika-Chili-Frischkäse genommen. Der Gedanke dahinter war, dass dann die "übrigen Gewürze" weg fallen würden und gleich etwas mehr Geschmack drin ist. Ich hätte normalen Frischkäse nehmen sollen... Senf und Essig musste ich nämlich weg lassen, ich kann also gar nix dazu sagen wie es normal geschmeckt hätte. 

In der Zubereitung war es nicht unbedingt mein Fall, das kann aber auch an dem Leberkäse liegen - den mag ich nämlich nicht so wirklich. Vorstellen könnte ich  mir als Alternative zum Leberkäse vielleicht in Scheiben geschnittene Geflügelwürstchen. Dann natürlich mit normalem Frischkäse und Senf. Mal sehen ob ich das Gericht nochmal koche....

Ach ja - überbacken habe ich mit Goudakäse. Die Pfanne stand etwa 10 Minuten bei 100°C im Ofen (und ich saß panisch davor, weil ich Angst um den Griff meiner Pfanne hatte^^).
Mittwoch, 5. Februar 2014

Asia-Knusperpute mit Erdnuss-Tomaten-Sauce

Weiter geht es mit der Zeitschriftenwoche. Heute gibt es das Titelgericht der Lecker. Das Foto sieht unbeschreiblich schön aus - offensichtlich hat das ein Foodfotograf gemacht ^^ Bei mir ergab es am Ende eine orange Pampe mit viel zu großen Nudeln drin. Also bitte nicht über das Bild meckern - ich habe mein bestes getan. Abgesehen davon war am Ende das Mäuschen wach und bestand bereits auf Abendbrot, mein Freund musste also das Essen fertig machen *g*.


 Für 4 Portionen:

1 Ei
3 TL Speisestärke
600 g Putenbrustschnitzel
200 g Zuckerschoten
250 g Kirschtomaten
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400 g Bucatini (oder Maccaroni)
2 EL Honig
7 EL Sojasauce
3 EL Erdnusscreme
1 Dose Pizzatomaten
100 g Schlagsahne
Salz, Pfeffer, Zucker, Chili

Dienstag, 4. Februar 2014

Putengeschnetzeltes mit Karotten-Orangen-Sauce

Wie gestern bereits angekündigt, gibt es diese Woche lauter Gerichte aus den aktuellen und frisch gekauften Zeitschriften. Heute gibt es ein Gericht aus der Chefkoch - auf Seite 41 hat mich ein liebevoll angerichtetes Gericht angelächelt. Ich habe dann den Mini gefragt ob das lecker aussieht und er meinte "ja da mjam mjam" - ok wir sind uns einig, das soll es also geben ;).



4 Portionen:

3 Orangen
3 Karotten
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1 Chilischote 
500 g Putengeschnetzeltes
50 ml Weißwein
300 ml Brühe
300 ml Schlagsahne
Zitronensaft
evtl. Stärke zum Abbinden


Montag, 3. Februar 2014

Lauchcremesuppe mit Croûtons

Auf meiner Facebookseite hatte ich gezeigt, dass einige Zeitschriften unbedingt bei mir einziehen wollten. Zwischendurch hatte ich sogar schon Zeit diese durchzublättern und habe dann beschlossen diese Woche jeden Tag aus der Lecker März 2014 und der Chefkoch Januar 2014 zu kochen. Die Planung steht bereits - begonnen habe ich mit der Lauchcremesuppe aus der Lecker 3/14 Seite 73.




Für 4 Personen

4 Stangen Porree
750 g Kartoffeln
1 EL Gemüsebrühe instant
4 Scheiben Weißbrot
200 ml Schlagsahne
Salz, Pfeffer
evtl. Petersilie 





Samstag, 1. Februar 2014

Valentinstag - Give Away (GEWINNER STEHEN FEST)

Für mein Blogevent "Wochenbett" hatte ich ja nach Sponsoren gesucht. Da die Suche in die für Firmen sehr stressige Vorweihnachtszeit fiel, habe ich keine Rückmeldungen bekommen und mich dann ja für die Version mit dem "ihr bekommt, was ich mag" entschieden. 

Am 21.01.2014 allerdings hatte die Firme RBV Birkmann ein Einsehen mit mir und bot mir doch noch Sponsormaterial an :) Aus diesem Grund bin ich nun in der freudigen Lage nicht nur einen weiteren Preis beim Blogevent verlosen zu können, nein auch ein extra - Give Away für Euch ist drin!!

Das Thema ist Valentinstag - der steht ja quasi schon fast vor der Tür. Ich habe zwei Pakete zusammen gestellt: