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Donnerstag, 28. Februar 2013

Chilivariation

Mein Rezept wie ich Chili koche, habe ich mit euch ja schon geteilt. Da mein Freund mal wieder Lust darauf hatte, versprach ich ihm, dass es Abends Chili geben wird. Als ich am Kochen war, entschied ich spontan das Chili diesmal etwas zu variieren. 


Ich habe diesmal das Pizzagewürz weggelassen und statt dessen 2 EL Backkakao und eine Prise Zimt dazu gegeben. Der Geschmack war interessant, aber nicht überwältigend. Vielleicht kombiniere ich beim nächsten Mal Gewürze und Schokolade, vielleicht ist das besser.
Mittwoch, 27. Februar 2013

Hähnchencurry mit Banane

Wo man auch immer auf die Ideen für das Abendessen kommt ist echt unglaublich. Am Montag war ich im Rewe einkaufen und dachte mir, dass ich gleich etwas fürs Abendessen mitnehmen möchte. Schließlich liegt draußen unendlich viel Schnee und meine Lust nochmal das Haus zu verlassen ging gegen Null. Glücklicherweise habe ich auf meinem Smartphone die Chefkoch-App installiert - so kann ich sogar unterwegs nach Rezepten gucken *g* Ich fand dieses Hähnchen-Curry mit Banane



Für (angeblich) 4 Personen:

400 g Hähnchenfilet gewürfelt
2 Paprikaschoten 
2 Bananen in Scheiben
2 Zwiebeln
2 Dosen Kokosmilch
Salz, Pfeffer und Curry






Kokos-Ananas-Rührkuchen

Ich hatte mal wieder Lust zu backen. Außerdem habe ich noch eine Menge Kokosflocken und einen Lebensgefährten, der ebendiese liebt, Zuhause :) Natürlich habe ich wieder auf Chefkoch nach einer Inspiration oder direkt Rezept gesucht und habe dieses hier gefunden. Wenn man noch keine wirkliche Ahnung vom Backen hat, dann muss man erstmal auf Erfahrungsschätze anderer zurückgreifen.




Für eine Kastenform:

250 g gesiebtes Mehl
150 g Zucker
2 TL Backpulver
150 g zerlassene Butter
150 g Kokosflocken
3 Eier
1 Prise Salz
1/4 ltr. Milch
1 Dose abgetropfte Ananas




Sonntag, 24. Februar 2013

Toast Hawaii

Wenn man auch nix im Kühlschrank hat, aber Toast Hawaii geht immer. Bei uns war das am Samstag Abend der Fall. Unmotiviert noch etwas einzukaufen oder für längere Zeit in der Küche zu stehen. Glücklicherweise man dafür nur






1Toastbrot
1 Dose Ananasringe
1 Salami
1 Packung Goudakäse 












Samstag, 23. Februar 2013

Köttbullar - schwedische Hackbällchen

Meine Familie liebt Köttbullar und lange Zeit habe ich immer Fix-Produkte benutzt (weshalb ist mir heute schleierhaft...). Letztendlich habe ich dann irgendwann entschieden, dass es auch ohne gehen muss und war mal wieder auf meiner Lieblings-Kochseite unterwegs. Ich habe einige Rezepte durchblättert und bin schließlich auf dieses Rezept  gestoßen. Die Verwendung von Original schwedischen Gewürzen (bzw. einem vergleichbarem deutschem Gewürz) ist einfach toll.




Für 4 Personen:

1 kg Hackfleisch
2 Zwiebeln
2 Eier
4 EL Paniermehl
2 TL Sojasauce
2 TL Salz 
1 TL Pfeffer
2 TL Gewürzmischung 
(original Piffi Allkrydda) alternativ Steak-Grill-Gewürz
Butter zum anbraten

Für die Sauce:
400 ml Schlagsahne
200 ml Wasser
2 Tl Mehl
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer, Gewürzmischung

Köttbullar:
Hackfleisch in eine mittelgroße Schüssel geben. Zwiebeln schälen, in feine Würfel schneiden und zugeben. Jetzt die Eier, Paniermehl und die Gewürze hinzugeben und alles miteinander vermengen. Mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen aus dem Gemisch formen (je kleiner die Bällchen, desto besser). Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen von allen Seiten scharf anbraten. Wenn sie durch sind, in eine Schüssel geben und im Ofen bei ca. 100°C warm halten. 

Sauce:

Mit dem Wasser das Fett in der Pfanne ablöschen, unter Rühren die Sahne hineingießen. Aufkochen lassen. Mehl mit etwas Wasser verrühren und die Sahnesauce damit eindicken. Nun mit den Gewürzen abschmecken.



Was ich mitgenommen habe aus meiner Fix-Zeit ist, dass ich noch Pilze dazu gebe. Dies bot sich außerdem an, weil die nächste Erntewelle unserer Pilzzuchtbox  erntebereit waren :) Ich schneide sie klein, brate sie im Fett von den Hackbällchen an und lösche danach erst mit Wasser ab. 

Normal isst man wohl Kartoffeln dazu, ich mag die Variante mit Nudeln jedoch lieber. Wenn man möchte, kann man auch noch Preiselbeeren dazu servieren.

Übrigens die Würzung mit Sojasauce und Steak-Grill-Gewürz mag ich so gern, dass ich auch bei normalen Frikadellen öfter dazu greife :)
























Donnerstag, 21. Februar 2013

Vanille-Rührkuchen mit Pfirsich

Ich habe es getan - ich habe meine Kastenbackform von Tchibo eingeweiht :) Gestern war ich einkaufen und hatte so einen Hunger, dass ich mir eine Buttermilch eingepackt habe. Letztendlich habe ich dann doch einen Döner mitgenommen und entschieden, dass ich die Buttermilch zum Backen benutze. Ich musste feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, ein einfaches Grundrezept für einen Rührkuchen zu finden, hier ist meine Vorlage:






  3 mittelgroße Eier
150 g Zucker
100 ml Öl
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Pkg. Vanillezucker
150 ml Buttermilch
1 großer Apfel 
(ich habe Dosenpfirsiche genommen)
Fett für die Form

1 Pkg. Puderzucker
75 g Kokosfett







Bauerntopf

Der Bauerntopf ist ein Gericht, das ich nicht kannte, bevor ich meinen Freund kennenlernte. Seine Oma hat ihm das immer mit Maggi Fix (oder war es Knorr? - ich weiß es nicht mehr) gekocht. Und so übernahm ich das - es war eines seiner Lieblingsgerichte. Das mit dem Lieblingsgericht stimmt immer noch, aber es ärgerte mich irgendwann, dass man grundsätzlich nochmal mehr als 1,00 € ausgeben muss für die Gewürzmischung (was anderes ist das Fix-Zeug ja nicht). Ich hab ja schließlich ein ganzes Regal voller Gewürze... Also hopp ran und selber würzen!


Für 4 Personen:

500 g Kartoffeln
500 g Hackfleisch
100 g Tomatenmark
800 ml Gemüsebrühe
2 Paprikaschoten
2 TL Kräuter z.B.Oregano, Thymian, Rosmarin
Salz und Pfeffer

Das Hackfleisch in Öl anbraten und pfeffern und salzen. Die geschälten, in Würfel geschnittenen Kartoffeln dazugeben und für 5 Minuten mit geschlossenem Deckel garen lassen. Dann die Gemüsebrühe dazu geben, zum Kochen bringen und 5 Minuten kochen lassen. 

Das Tomatenmark sowie die gewürfelte Paprikaschote zugeben und das Ganze für 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Die gemischten Kräuter zugeben, abschmecken und servieren. 



Wer die Paprika lieber bißfest mag, gibt die gewürfelten Paprikaschoten erst etwa 5 Minuten vor Garende hinzu. So werden sie maximal warm und sind aber noch richtig knackig. 

Ach ja gestern habe ich 
1. angeblich für 8 Personen gekocht (1 Liter Brühe (!), 1 kg Hack, 1 kg Kartoffeln...) und der Topf war leer. Also ruhig etwas mehr machen :) 
2. die Kräuter weggelassen. Ich finde auch ohne schmeckt der Bauerntopf ganz wunderbar!

Update 2016:

Der Bauerntopf ist hier immer noch schwer angesagt. Erst letztens habe ich im Hofladen 1 kg Hackfleisch mitgenommen und uns eine GROßE Portion gekocht. Allerdings war das Hack gut gewürzt, ich musste nichts weiter ran machen (und es war trotzdem noch fast zu scharf ^^). 
Dienstag, 19. Februar 2013

Frühlingsgemüseauflauf

Morgen ist der letzte Tag für den lecker.de Produkttest - die Alpro Soja Kochcrème Cuisine. Deshalb stand für heute fest, dass es meinen Vorschlag für den Rezeptwettbewerb heute zum Abendbrot geben wird. Ich habe länger darüber nachgedacht, was gut passen würde, letztendlich habe ich mich für diesen Auflauf entschieden. So einfach wie er war, so lecker ist er gewesen.





Für 2 Personen:

2 Bund Möhren
3 Kohlrabi
3 Mairübchen
1 Alpro Soja Kochcrème oder
1 Becher Sahne
2 TL Gemüsebrühe 
(gelöst in 200 ml Wasser)
3 Eier
Pfeffer, Muskat
200 g Gouda (geraspelt)





Nudeln nepalesisch

Von unserem Abendessen am Freitag hatte ich noch Weißkohl über, den ich verarbeiten wollte als Kohl-Hack-Eintopf. Weil aber der nepalesische Fenchel so lecker gewesen ist, las ich die anderen Rezepte die von der Userin bei Chefkoch veröffentlicht worden waren. Dabei stellte ich fest, dass bei nepalesischen Nudeln Weißkohl, Ingwer und Chilischote verarbeitet wird - letztendlich also das perfekte Gericht um meine Gemüsereste zu verarbeiten. Mein Freund ist deshalb ganz schön enttäuscht, er hatte sich bereits auf den Kohl-Hack-Topf gefreut, den hole ich aber nach!



Für 2 Portionen:

250 g Spaghetti
1 Chilischote
2 Zwiebeln
1 Stück Ingwer
1/4 Kopf Weißkohl
3 Tomaten
Salz
Sojasauce
Öl oder Ghee
Kurkuma 
evtl. Petersilie






Sonntag, 17. Februar 2013

Pilzzuchtset - Pilzmännchen-Shop

Schon länger wollte ich einen Bericht über einen Shop schreiben, den ich wirklich toll finde! Es handelt sich um 
Das Logo ist Eigentum von Pilzmaennchen.de


(Website des Erzeugers)

(Shop)

Wer frische Pilze liebt, der ist hier genau richtig. 


Fenchel nepalesisch

Mein guter Freund, der uns diese Woche besucht hat, schwärmt oft von den Kochkünsten seines Kumpels. Ein Rezept mit Fenchel hat es ihm besonders angetan und so wollten wir ausprobieren, ob wir das eventuell nachkochen können. Gesagt, getan - Fenchel gekauft und seinen Kumpel kontaktiert wegen Rezept. Leider stellte sich hier dann heraus, dass das Gericht, welches er meinte irgendwie was anderes war ^^ Mit Chefkoch wollte ich dann mal herausfinden, wie allgemein ein Fenchelsalat gemacht wird, bin dann aber auf dieses nepalesische Rezept gestoßen. Vor Jahren war mein guter Freund auf einer sehr interessanten Reise (mit dem Rucksack!) in Nepal - er schwärmt heute noch davon. Aus diesem Grund mussten wir das Gericht natürlich sofort ausprobieren!




Für 4 Personen:

2 Fenchel
2 Zwiebeln
1 Chilischote
1 Stück Ingwer
10 Champignons
6 Tomaten oder 
1 Dose Pizzatomaten
Salz
2 gestr. TL Zucker
Öl





Samstag, 16. Februar 2013

Mandarinenmuffins

Samstag Nachmittag - der Plan "wir fahren ins Bauspielhaus nach Thale" stand, dass einzige Problem war Sohn und Mann schlafen tief und fest ... Was also tun vor lauter Langeweile? Richtig - spontan Muffins backen *g*






Für ca. 14 Stück:

1 Dose Mandarinen (150 g)
150 g weiche Butter
2 Eier
130 g Zucker
1 Flasche Buttervanille-Aroma
125 g Quark 
2 EL Milch
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1 Pck. Backpulver








Erdnusstopf mit Fladenbrot

In dieser Woche war ein sehr guter Freund von mir zu Besuch und wir haben uns vieeeeeeeeeeeeeeeeeel unterhalten - unter anderem über Chefkoch. Ich bin dort ja angemeldet und speicher mir alles was ich im Magazin und von der Facebookseite interessant finde in meiner Hauptkategorie ab. Danach probier ich immer mal wieder was aus und sortier mir die guten Sachen in meine Unterkategorien (Hauptspeise vegetarisch, Hauptspeise mit Hack, Kuchen, Muffins etc.) ein. Bei durchblättern meines Online-Kochbuchs ist mir dann dieses Rezept wieder aufgefallen  und weil ich da schon länger Appetit drauf hatte, musste ich es doch direkt mal wieder kochen :)




Für ca. 6 Personen:

150 g Tomatenmark
3 Zwiebeln
6 Möhren
6 Kartoffeln
400 g Weißkohl
250 g Erdnussbutter (creamy)
1,5 kg Hackfleisch
2 Knoblauchzehen
2-3 Chilischoten nach Geschmack
Maggi 
Salz und Pfeffer



Möhren, Kartoffeln, Weißkohl und Zwiebeln putzen und in mundgerechte Bissen schneiden. 

Hackfleisch in einer Pfanne anbraten, gepressten Knoblauch dazugeben und mit Salz würzen.

Das Tomatenmark in etwas Wasser einrühren und zu dem Gehackten geben, danach etwas köcheln lassen.

Die geschnittenen Möhren, Kartoffeln, Weißkohl, Zwiebeln und die Chilis (entkernt und in kleine Würfel geschnitten) dazugeben und mit Wasser auffüllen, bis alles eben bedeckt ist. Kochen bis das Gemüse gar aber noch knackig ist (ca. 20 Minuten).

Die Erdnussbutter einrühren und auf mittlerer Hitze kurz köcheln lassen. Mit Pfeffer und Maggi abschmecken.


Laut Rezept wird dazu Reis serviert, ich hatte aber eher an Brot gedacht. Eine kurze Suche führte mich zu einem mehr als einfachen Fladenbrotrezept - ohne Hefe!





Für 10 Stück:

450 g Mehl
1 Tl Salz
Öl/Butter zum Ausbacken
Mehl für die Arbeitsfläche






Mehl, Salz und 250-300 ml Wasser in einer Schüssel mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Teig in 10 Stücke teilen. Die Teigstücke auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Jeden Fladen bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten braten, umdrehen und auf der anderen Seite ebenfalls 3 Minuten braten. Nicht mit Öl/Butter geizen - sonst verbrennt das Brot einfach nur.






 Hier habe ich noch ein Foto von den ausgerollten Teigfladen. Ich habe sie mit der Hand platt gedrückt und dann mit einem Nudelholz richtig flach gerollt. Erstaunlicherweise geht das relativ gut.



Ich hatte vorgearbeitet, aber bei den ersten zu wenig Mehl auf der Platte - die untersten waren zusammengeklebt, sodass ich neu ausrollen musste ^^ Die fertigen Fladen habe ich im Ofen bei ca. 50°C warm gehalten, bis alle fertig waren. 


Dieses Gericht würze ich nicht zu stark, statt dessen stelle ich die Flasche Maggi grundsätzlich mit auf den Tisch - wem es zu nüchtern ist, der kann selber nach würzen :)

Eine Sache noch zur Erdnussbutter: Mein Freund mag sie überhaupt nicht, aber so verarbeitet, verspeist er auch locker 2 Portionen ohne Einwand ^^




Hier noch die Originalchefkoch-Links:
http://www.chefkoch.de/rezepte/474701141231769/Fladenbrot.html
http://www.chefkoch.de/rezept-anzeige.php?ID=607621160552037










Donnerstag, 14. Februar 2013

Jägerschnitzel mit Bratkartoffeln

Am Dienstag hat mir der Postbote ein Päckchen gebracht mit 3 Alpro Soja-Kochcrème Cuisine. Diese wurden mir zugeschickt, weil ich mich bei lecker.de als Produkttester beworben habe und genommen wurde (oder ausgelost - das weiß ich leider nicht^^). Ich wollte mich direkt ins Testvergnügen stürzen und habe die beigelegten Rezepte durchgeschaut, was mich denn so reizt. Hängen geblieben bin ich letztendlich beim "Jägerschnitzel mit Bratkartoffeln". Spontan beim Einkaufen haben wir uns dann aber umentschieden zu Brötchen mit Mett und Zwiebel *g* Die Schnitzel gab es deshalb erst am Mittwoch.



Für 4 Portionen:
500 g Champignons
1 Zwiebel
30 g Speck
1/2 TL Thymian
1 Bund glatte Petersilie
500 g Kartoffeln
8 EL Sonnenblumenöl
250 g Alpro Kochcrème
Salz + Pfeffer
4 Schnitzel







Dienstag, 12. Februar 2013

Hähnchenschnitzel Hawaii

Letztens habe ich mich mit einem guten Freund über unser Abendessen unterhalten und gefragt, was es bei ihm gab. Seine Antwort - Hähnchenschnitzel Hawaii - hat mich nicht mehr losgelassen und ich habe mir entsprechende Rezepte bei Chefkoch durchgelesen auf der Suche nach etwas passendem. Letztendlich habe ich dann relativ frei alles durcheinander geschmissen und herausgekommen ist das hier:





ca. 400 g Schnitzel (Huhn)
1 Becher Sahne
1 Becher Créme Fraîche
Kochschinken
Ananasringe
300 g Reis
Salz und Pfeffer zum würzen
Öl zum Anbraten









Sonntag, 10. Februar 2013

Tilapia im Reisbett überbacken mit Spinat und Feta

Gestern vorm Einkaufen haben wir zusammen überlegt, was wir denn Essen könnten. Da der Herr des Hauses gerne wieder Fisch haben wollte, durchsuchte ich Chefkoch nach ansprechenden Rezepten. Schließlich habe ich aus Spaß die Kombination "Reis+Fisch+Spinat" vorgelesen und war ganz erstaunt als ein "klar probieren wir aus" zurück kam. Die Kombination klingt gewöhnungsbedürftig, aber wie heißt es so schön - Versuch mach kluch *g*

Für ca. 4 Personen:

300 g Reis, gekocht
500 g Fischfilet
500 g TK-Rahmspinat
100 g Feta-Käse
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Becher Sahne
Salz, Pfeffer
Speisestärke zum Abbinden

Spaghetti Napoli

Samstagabend - kein großer Hunger weil man noch gefüllt mit Schokomuffins ist, akute Kochunlust - der Freund hat aber trotzdem Hunger, was also tun? Nudeln haben wir immer da und deshalb gab es Spaghetti Napoli :) Leider gibt es kein gutes Bild, da ich nicht dran gedacht habe. Ich war zu dem Zeitpunkt einfach schon zu müde ^^





Für 2 Personen:

250 g Nudeln
2 Dosen Pizzatomaten
2 Zwiebeln 
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Zucker
Basilikum, Oregano












Samstag, 9. Februar 2013

Schokomuffins mit flüssigem Kern

Diese Muffins habe ich schon öfter gebacken. Ich finde, es hat einen tollen Wow-Effekt, wenn man sie aufschneidet bzw. rein beißt und das Innere ist noch flüssig - obwohl der Teig fertig gebacken ist. Schwer zu machen sind sie auch nicht und die meisten Zutaten hat man immer im Haus *g*





Für etwa 6 Stück:

250 g Schokolade 
80 g Butter
4 Eier
90 g Zucker
2 EL Mehl
Fett für die Form








Donnerstag, 7. Februar 2013

Pangasius-Reis-Auflauf

Ich saß gestern etwas ratlos in unserem Wohnzimmer und wusste nicht, was ich für uns zum Abendessen machen soll. Geplant habe ich für diese Woche noch selbstgemachte Burger, aber auf die hatte ich gestern partout keine Lust. Mein Freund meinte dann zu mir "Wie wäre es mit Fisch?" Mir fiel direkt dieses unglaublich leckere Rezept ein. Gedacht, getan - einkaufen und los. Zumindest dachte ich das. Leider hat Netto den guten Viva Vital Pangasius aus dem Angebot genommen. Deshalb gab es statt Pangasius Tilapia-Filets. Ich habe laut Mengenangaben für 6 Personen gekocht - es ist kein Krümelchen mehr übrig ^^




Für 3 Personen:

250 g Fischfilet
125 g Reis oder ein Beutel
1 Becher Sahne
1 Becher Crème Fraîche mit Kräutern
150 g Erbsen
1 EL Petersilie
1 Zwiebel
1 TL Brühe
2 EL Olivenöl
4 Scheiben Scheiblettenkäse (Toast)
Salz, Pfeffer, Muskat





Dienstag, 5. Februar 2013

Überbackene Tortillas

Ich musste grad feststellen, dass es einen weiteren Grund gibt, weshalb ich meinem Sohn mein IPhone nicht zum spielen geben darf: Er hat alle Fotos von diesem Gericht bis auf ein einziges gelöscht :/ Also bitte die Fantasie spielen lassen *g*




Für 4 Personen:

300 g Fleisch (Hack oder kleingeschnittenes Filet)
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
1 Dose Pizzatomaten
1-2 Zwiebeln
2 Packungen Tortillas (ca. 12 Stück)
Tomatenmark nach Geschmack
Salz, Pfeffer, Chilipulver, Zucker
Käse zum überbacken

Zuerst das Fleisch klein schneiden und rundherum anbraten. Die klein geschnittene Zwiebel dazugeben. Mit den Pizzatomaten ablöschen, Tomatenmark nach Geschmack (ca. 1 EL empfehle ich) und unterrühren. Eventuell etwas Brühe dazugeben, damit es nicht anbrennt. Von der Sache her darf die "Sauce" aber nicht zu flüssig werden! Nun die abgetropften Bohnen und den abgetropften Mais unterrühren. Mit den Gewürzen abschmecken und noch etwa 5-10 Minuten köcheln lassen. 

Den Backofen vorheizen auf ca. 200°C. Nun wie folgt vorgehen: Einen Tortilla ca. 1 Minute in den Backofen legen, rausholen, 2-3 EL von der Sauce draufgeben, einrollen und in eine ofenfeste Form legen. Ziel ist es, dass genug Inhalt drin ist um ihn zu schmecken, aber wenig genug, dass man es bequem rollen kann, ohne dass links und rechts alles raus läuft. 


Wenn alle Tortillas gefüllt sind, mit geriebenem Käse bestreuen und nochmal ca. 10 Minuten überbacken, bis der Käse geschmolzen ist. 



Ich liebe Tortillas, finde sie aber sehr teuer. Eine Packung kostet im bevorzugten Einkaufsladen etwa 1.99 € für 6 Stück! Deshalb mach ich sie relativ selten, obwohl es so gut schmeckt. Vielleicht werde ich mich demnächst mal ran setzen und ausprobieren ob man diese Fladen auch allein machen kann, ohne dass es eine große Manscherei mit mehr ärgern als allem anderen ist. 

Übrigens, wenn man die Zeit hat, kann man in die Sauce auch noch kleingeschnittene Möhren geben. Dann muss man sie aber mindestens 20-30 Minuten kochen lassen, damit die Karotten gar sind.

Update: Tortillafladen kann man tatsächlich recht gut selber machen. Ein Rezept dafür findet Ihr bei den Burritos mit Nektarinen-Tomaten-Salsa.


Sonntag, 3. Februar 2013

Filet vom Huhn mit Walnuss-Knoblauch-Kruste

Manchmal setze ich mich einfach selbst zu sehr unter Druck, heute war ein solcher Tag. Ich hatte mir vorgenommen ein tolles Mittagessen zu 13:00 Uhr auf den Tisch zu bringen. Leider gab es vorher einen etwas größeren Streit und wir haben uns erst ausgiebig vertragen müssen ^^ Dann war es bereits 12:47 Uhr - dementsprechend konnte ich  mein selbst gestecktes Ziel nicht mehr erreichen. Nachdem mein Schatz mich dann aber wieder aufgebaut hat - und meiner Familie Bescheid gegeben hatte, dass es erst später Essen gibt - habe ich mich dran gemacht und ein sehr leckeres Gericht gezaubert. 


Für das Huhn:

4 Hähnchenbrustfilet 
100 g Walnüsse, gehackt
3 Knoblauchzehen, gepresst
125 ml Schlagsahne
80 g geriebenen Käse (z.B. Gouda)
1 EL Petersilie, gehackt
Salz und Pfeffer







Freitag, 1. Februar 2013

Knusprige Honigkartoffeln mit Blattsalat

Ich habe heute drei Gerichte aufgeschrieben und mein Freund sollte aussuchen, was es zum Essen geben soll. Aufgrund maßloser Völlerei in letzter Zeit hat er sich für das Gericht entschieden, zu dem es einen Salat gibt *g* Aber ich konnte ihn beruhigen - die anderen Sachen gibt es nächste Woche, da muss ich mir dann nicht wieder was neues ausdenken. Ich freue mich schon drauf - die Sachen esse ich nämlich auch seeeehr gerne! Doch nun erst einmal zum heutigen Abendessen:


Für die Honigkartoffeln (3 Portionen):

750 g Kartoffeln
4 EL Öl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
5 EL Honig
2 EL Tomatenmark
2 EL Rosmarin
2 EL Thymian
Salz, Pfeffer, Muskat

Für den Salat:

1 Kopfsalat
100 g Joghurt
100 ml Milch
Essig, Zitrone, Zucker, eine Prise Salz, Pfeffer


Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Ein Backblech mit Öl einstreichen (oder mit Backpapier auslegen). Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Die Knoblauchzehen abziehen und pressen. 3 EL Öl in einem kleinen Topf erhitzen, die Zwiebelwürfel und den Knoblauch darin anschwitzen. Honig, Tomatenmark und Kräuter unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Masse auf die Kartoffeln geben und alles durchrühren, dann auf das Backblech geben und in den Backofen schieben. Bei Ober-/Unterhitze 220°C (Heißluft 200°C) ca. 30-40 Minuten backen. 

Für den Salat die Blätter waschen und klein reißen. Joghurt und Milch miteinander in einem Meßbecher verrühren, großzügig mit Zucker und ein wenig mit Essig abschmecken. Eine Prise Salz und Pfeffer unterrühren. Mit dem Salat verrühren. 




Ich finde dieses Gericht sehr sehr lecker. Die Kartoffeln haben eine geniale süße Note, meine Schwester und ich haben uns um die letzten paar Stück gestritten ^^. Für den Salat habe ich Mangoessig genommen. Der fruchtige Geschmack ergänzt sich ganz toll mit den Kartoffeln und dem Salat! Ich denke Sauerrahm würde noch ganz wunderbar zu diesem Essen passen. 

Das Rezept für diese leckeren Honigkartoffeln habe ich übrigens bei Chefkoch gefunden.