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Freitag, 18. Oktober 2013

Pasta mit Möhrencreme und Hackbällchen

Auf Facebook bin ich einer Gruppe die sich "Köstlich & Konsorten" nennt. Sie gehört zu einer Seite auf der deutschsprachige Food- und Genussblogs gelistet sind. Mein Blog wird dort zwar (noch) nicht geführt, aber ich hoffe das ändert sich in naher Zukunft. Wie auch immer, die Gruppe ist eine offene Gruppe in der Food- und Genussblogger ihre neuesten Posts verlinken können. Beitreten kann jeder, es sind oftmals fantastische Ideen dabei. In eines davon habe ich  mich dermaßen verliebt, das ich es unbedingt nachkochen wollte. Leider mag meine Schwester keine Möhren, deshalb musste ich bis zu einem Tag warten, an dem sie nicht zum Essen kommt. Aktuell ist sie im Urlaub, also los geht es mit "Pasta con sugo die carote e polpetta"  - von Schätze aus meiner Küche!


Für 4 Personen:

Für die Creme
400 g Möhren
150 g Sahne
2 TL Honig
150 ml Gemüsebrühe oder -fond
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Für die Hackbällchen:
400 g Hack
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Ei
2-3 EL Semmelbrösel
1 TL Senf

Salz und Pfeffer
400-500 g Pasta (Fusilli o. ä.)


Für die Möhrencreme die Möhren schälen, waschen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls fein würfeln. Butter in einem Topf erhitzen und die Hälfte der Zwiebel- und Knoblauchwürfel zusammen mit den Möhrenscheiben andünsten. Mit Honig, Salz und Pfeffer würzen. Ablöschen mit der Sahne und der Gemüsebrühe, dann alles zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15. Minuten köcheln lassen. 

Die Nudeln in Salzwasser al Dente kochen. Immer dran denken, die Sauce wartet auf die Nudeln und nicht andersherum - die Nudeln sind sonst schnell pappig. 

Für die Hackbällchen das Hackfleisch, restlichen Zwiebeln- und Knoblauchwürfel, Senf, Semmelbrösel, Ei, Salz und Pfeffer verkneten. Aus dem Teig Bällchen formen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hackbällchen rundherum anbraten. 

Die Möhren vom Herd nehmen und mit dem Stabmixer pürieren. Die Hackbällchen in die Creme geben, alles noch einmal aufkochen und mit den Nudeln mischen. 

Das Grundrezept ist an sich schon toll. Ich habe nur Kleinigkeiten anders gemacht, beispielsweise den Sahnebecher (200 ml) komplett genutzt und dafür weniger Brühe genommen. Ich hab auch 2 Zwiebeln benutzt, weil Zwiebel kann man nicht genug haben ^^ Und ich habe die Bällchen deutlich kleiner geformt als ursprünglich gedacht. Ich mag große Hackbällchen einfach nicht... 

Abgesehen davon hätten die für mich gar nicht dabei sein müssen, aber der Herr des Hauses hat schon angedeutet, dass er das Gericht ohne die Bällchen nicht gegessen hätte. Tjoa .. Ich fand es mega lecker, habe mich total daran überfressen und werde es sobald möglich wieder kochen! 

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