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Donnerstag, 14. März 2013

Fantakuchen mit roter Grütze

Mittlerweile backe ich ja etwa einen Kuchen pro Woche - ich habe ja genügend dankbare Abnehmer! Für diese Woche habe ich mich entschieden, einen der besten (und leider aufwändigeren) Kuchen zu backen, an denen ich mich bisher versucht habe. Mein Freund hat sich diesen letztes Jahr als Geburtstagskuchen gewünscht und er ist so gut angekommen, das meine Mama zwei Wochen später denselben Kuchen zum Geburtstag haben wollte *g*




Für ein Boden:
3 Eier
200 g Zucker
1 Pkg Vanillezucker
140 ml Öl
200 g Mehl
3/4 Pkg Backpulver
140 ml Fanta

Für den Belag:
12 Blatt Gelatine
400 g saure Sahne
100 g Zucker
600 g Schlagsahne
Zitronensaft
2 Packungen TK-Himbeeren



Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig rühren. Dann nach und nach das Öl hinein laufen lassen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Fanta unterrühren. Den Teig auf ein gefettetes hohes (!!) Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C 35-40 Minuten backen, anschließend auskühlen lassen. 

Die Hälfte der Gelatine einweichen. Die saure Sahne mit dem Zucker und dem Zitronensaft verrühren. Die Schlagsahne cremig schlagen. Die Gelatine ausdrücken und im Wasserbad auflösen. Etwas Schlagsahne zur Gelatine geben, verrühren und dann alles in die übrige Sahne rühren. Mit der sauren Sahne gut mischen, auf den Kuchen streichen und im Kühlschrank oder einem kühlen Ort fest werden lassen (mind. 3-4 Stunden!).


Die rote Grütze stelle ich selber her. Dafür koche ich 200 ml Wasser, 100 g Zucker und 2 1kg angetaute Himbeeren auf. Alternativ kann man statt Wasser und Zucker auch Kirschsaft nehmen. Die Grütze abkühlen lassen vor der Weiterverarbeitung!


Die übrige Gelatine einweichen, ausdrücken und ebenfalls auflösen, etwas rote Grütze hinein rühren und dann alles zusammen in die übrige Grütze rühren. Auf die Sahneschicht geben, glatt streichen und nochmals kühl stellen.








Wie gesagt, dieser Kuchen ist einfach mega lecker. Zum Originalrezept habe ich eigentlich nur verändert, dass weniger Zucker drin ist, die Sahneschicht habe ich nämlich ungesüßt gelassen. 





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