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Freitag, 26. August 2016

Was wurde aus der Tafeltüte August 2?

Wieder sind zwei Wochen herum und ich  habe fast alles verbraucht, was so in der Tafeltüte drin gewesen ist. Aber vielleicht zeige ich Euch erst einmal, was so alles da war, bevor ich direkt starte ^^


Zuerst ja mal wieder die Frage - was hab ich weggegeben? Diesmal die Bananen, das Shampoo, die gefüllten Pancakes, einen Teil der Wurst, die Zahnpasta, die Fixtüten, das Miracoli und die Hackbraten-Dose (wobei ich die vielleicht hätte behalten sollte, Hamsterkäufe und so :P ). 

Im Hintergrund seht Ihr Actimel. Ohne Ende... Das stand draußen - palettenweise. Mir wurde gesagt "nehmen Sie sich ruhig 2 x Actimel mit", meine Antwort "Da werden die Kids sich aber freuen, die trinken das gern" "Ach super. Ich meine übrigens 2 Paletten ne?" oO Waaaaaaaaaaaaas? Draußen beim Einladen meinte sie dann noch "sie können auch 3 oder 4 mitnehmen - was weg ist ist weg". Eingepackt habe ich letztlich 3 Paletten, weil ich dachte, dass ich mehr nicht in den Kühlschrank bekomme. Bei den Sorten habe ich ein bißchen rumgepackt, weil die 0,1 % Fett-Variante hier nicht gut ankommt. Letztlich waren dabei 4 x Erdbeer, 14 x normal und in der Tüte war noch ein Pack Multivitamin. Ausgerechnet waren das 116 Fläschchen Actimel XD Meine Familie hat 1 Woche gebraucht um alles restlos zu vernichten...

Die Chiabrötchen habe ich meinem Freund morgens aufgebacken und belegt zum Mitnehmen für die Arbeit (ich hatte da 2-3 Tage keine Lust auf Brot backen). Die haben ganz gut geschmeckt, hatten aber irgendwie einen seltsamen Nachgeschmack, den ich nicht einordnen konnte. Die Kerrygold-Milchbrötchen hat meine Tochter sich komplett einverleibt - es wollte aber auch kein anderer. Die Mini-Dickmann haben den ersten Tag nicht überstanden (ich musste leider mit den Kindern teilen *grmpf*) und die Merci-Schokolade hat sich mein Freund schmecken lassen. 

Jetzt aber zu den interessanten Sachen - was habe ich damit gekocht? Und kann es mit Bildern "beweisen" *g*


Direkt abends gab es eine Grießklößchensuppe. Meinem Freund war nämlich nach was leichtem, aber warm musste es sein. Also nahm ich ein bißchen Blumenkohl, die Mairübchen und für die Klößchen etwas Ei aus der Tafeltüte, ergänzte das mit Dinkelgrieß, Möhrchen, TK-Erbsen und ein paar Nudeln die noch offen waren und kochte Gemüsesuppe. Und die war so gut, dass ich sie direkt verbloggt habe. Zum ganz einfach nachkochen.

Am nächsten Tag war es sehr warm und uns war nur nach Salat. Paprika, Tomaten und Gurke hatte ich ja in meiner Tafeltüte drin. Kombiniert mit einem Fetakäse aus dem Vorrat und ein paar aufgebackene Tafelbrötchen dazu - ein fertiges Abendessen. Und das Foto habe ich gleich mal im Rezept für Bauernsalat ergänzt :) 


Mittlerweile gebe ich das Brot fast komplett weiter. Eine Ausnahme habe ich für ein großes Weizenbrot gemacht, dass ich diesmal in der Tüte hatte. Denn ich habe sofort ein Zupfbrot gesehen. Das ist super einfach vorzubereiten, einfach Kräuterbutter (diesmal selbst gemacht) und Käse (lag noch im Kühlschrank) reinstopfen und backen. Wie es genau geht, findet Ihr hier.


Am Montag hatte sich Besuch angekündigt. Ich wollte eine Kleinigkeit zum Kaffee trinken vorbereiten und mir fielen die Pflaumen ein, die ich erstmal im Kühlschrank zwischengelagert hatte. Ein Hefeteig angesetzt, einen Vanillepudding gekocht, Pfläumchen drauf, Streusel drüber und fertig waren die Pflaumenteilchen *-* Ich überlege noch, ob ich sie verblogge, lecker waren sie auf jeden Fall.

Den restlichen Blumenkohl und die restlichen roten Paprika habe ich mit Reis, Kokosmilch und Gewürzen zu einem Eintopf verarbeitet. Auch hier gibt es eine absolute Nachkochempfehlung und direkt den Link zum (noch relativ frischen) Blogbeitrag :)


Normalerweise bin ich ja eher der Grießbreityp, aber manchmal muss es dann doch Milchreis sein. Durch die relativ lange Kochzeit (im Gegensatz zum Grießbrei) hatte ich auf jeden Fall genug Zeit aus den Birnen noch ein Kompott zu kochen. Mit viel frischem Zimt und Zimt on top. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie gut das war!

Mein neuer Smoothiemaker von Klarstein (ein Nachzügler-Goodie vom letzten Foodiemeetup) wurde direkt eingeweiht. Es gab einen Smoothie mit Aprikosen, Banane, etwas Möhre, Haferflocken, Naturjoghurt, Wasser und ein bißchen Zucker. Er hat geschmeckt, aber die Schalenstückchen waren nicht so meins. Und ich musste nachzuckern, war mir nicht süß genug ^^.


Letzten Sonntag riefen Sarah und Anita zum gemeinsamen Backen auf. Es sollte eine Sommergalette geben mit Beeren. Ich habe den übrig gebliebenen Milchreis mit Joghurt verrührt, darauf die letzten Birnen als Spalten verteilt, etwas Zimt und Zucker oben drauf und ab in den Ofen. Das war mindestens so lecker wie der pure Milchreis mit Kompott !

Ich war so voll nach der Galette. Aber mein Freund wollte noch was deftiges. Die fertigen Spaghetti aus der Tafeltüte wurden also mit den reifen Balkontomätchen, einem Rest Mais, ein paar Frühlingszwiebeln, Mozzarella, Olivenöl und Gewürzen kombiniert und als Salat serviert. Der war so gut, dass ich letztlich doch genascht hab.


Mehr Gerichte habe ich heute nicht für Euch. Ich hoffe aber, dass Euch die Zusammenfassung gefallen hat :)

Dienstag, 23. August 2016

Burritos mit Nektarinen-Salsa

Nektarinen sind ja immer so eine Sache. Da steht man im Laden, hat total Bock auf eine und dann gibt es nur eine Riesenpackung. Die man dann mitnimmt. Zuhause isst man 1-3 und der Rest steht dann da. Und wir alle wissen, wie schnell Nektarinen schlecht werden. Also braucht man die ein oder andere gute Verwertungsidee. Klar zuerst denkt man an Kuchen und ähnliches, aber wer hier schon länger mit liest, weiß, dass ich meist Probleme habe diesen dann aufzuessen (Kuchenunliebende Familie *seufz*). Also muss was herzhaftes her. Moment mal - mit Nektarinen? Ja, aber natürlich! In Kombination mit z.B. Tomaten finden sich unzählige Variationen für Chutneys, Salate und ähnliches im Netz. 

Da mir experimentell zu Mute war an diesem Abend - und die Nektarinen von der Tafel dringendst weg mussten - habe ich mich für Burritos mit Salsa, Bohnenmus und Salat entschieden. 




Freitag, 19. August 2016

Blumenkohl-Reis-Eintopf

Ich möchte mich jetzt mal beschweren. Menschen die Low Carb Gerichte teilen versauen mir regelmäßig den Tag. Man sieht ein schönes Foto, liest irgendwas von Blumenkohl und Reis und wenn man sich das ganze dann näher anschaut, ist es wieder nur dieser blöde Fakereis (also klein gehäckselter Blumenkohl in Reiskorngröße). Ich hab den Mist auch mal ausprobiert, weil ich grade einen Blumenkohl da hatte. Aber ganz ehrlich? Der arme Blumenkohl! Der hat das nicht verdient. Und deshalb gibt es jetzt ein NICHT Low-Carb-Gericht mit Blumenkohl UND Reis. So nimm das liebe LC-Fangemeinde :P



 4 Personen:

1,5 l Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch
1 Kopf Blumenkohl
2 Paprika
200 g Reis
1 Chilischote
2 Zwiebeln
1 TL Curry
1 TL Paprika
Salz und Pfeffer n. B. 
Zitronensaft n. B.
optional 1 säuerlicher Apfel




Montag, 15. August 2016

Gemüsesuppe mit Grießklößchen

In letzter Zeit habe ich für mein Gefühl echt zu oft Sachen gemacht, die dann geschmacklich nicht überzeugt haben. Grundsätzlich ist das mal nicht schlimm, aber in dieser gehäuften Form hat mich das langsam aber sicher echt runtergezogen ... :/ Deshalb habe ich mich voller Freude in die Küche gestellt, als mein Freund etwas "leichtes, aber warmes, am liebsten mit Grießklößchen" haben wollte. Ein Gemüsesüppchen sollte doch nicht so ein großes Problem sein *g*.

Für 4 Portionen:

1 Liter Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Lorbeerblatt

5 Möhren
2 Mairübchen
250 g Blumenkohlröschen
150 g Erbsen (TK)
optional 50 g Suppennudeln
2 EL Petersilie

250 ml Milch
20 g Butter
Salz, Pfeffer und Muskat
100 g Dinkelgrieß
1 Ei

Freitag, 12. August 2016

Was wurde aus der Tafeltüte August 1?

Die aktuelle Tafeltüte enthielt frisches VIEL FRISCHES. Das war so schön, Ihr wisst ja, dass ich mich über die frischen Sachen immer am meisten freue ne? ^^ Aber hier schaut selbst:


Dienstag, 9. August 2016

Pizzavariationen zum 12. Synchronbacken

Am Sonntag war Synchronbacktag. Ich liebe diese Synchronaktionen - wenn eine Sache vorgegeben ist und man dann beobachten kann, wie kreativ die Umsetzung abläuft. Das Thema am Sonntag war Pizza (allein das Thema hätte schon ein Hinweis darauf sein können, wieviele Teilnehmer es am Ende geben wird). Nun gut, aufgerufen hatten Zorra und Sandra, vorgegeben war ein Rezept vom Blog "Deichrunners Küche" (die sich höchstwahrscheinlich über eine MENGE Blogaufrufe freuen konnte). Eigentlich habe ich ja meinen Lieblingspizzateig schon gefunden, aber was mich sofort an Evas Pizzateig ansprach, war die Tatsache ihn vorbereiten und im Kühlschrank liegen lassen zu können. 

Am Donnerstag Abend setzte ich also die doppelte Menge vom vorgegebenen Rezept an und packte in mit Frischhaltefolie verschlossen in den Kühlschrank. 

600 g Mehl T550
360 g Wasser
2 TL Salz
12 g Hefe
6 TL Olivenöl

Die Hefe mit dem Wasser und dem Salz mischen und ca. 10-20 Minuten stehen lassen. Dann die Mischung und das Mehl in eine Rührschüssel geben und gut verkneten. Das Olivenöl nach und nach zu laufen lassen und unterkneten. 4 Teigkugeln abstechen, zu Kugeln formen und in eine geölte Plastikschüssel geben. Mit Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank stehen lassen bis er benötigt wird (bis zu einer Woche ohne Probleme). 

Am Freitag morgen schaute ich nach meinem Pizzateig und fand das hier vor:



Montag, 8. August 2016

Tomate-Mozzarella-Nudelsalat

Tomate-Mozzarella ist ja hier ein absoluter Dauerbrenner. Und momentan um so mehr, als das es auf dem Markt diese unglaublich leckeren regionalen Tomaten aus Ballenstedt zu kaufen gibt. Ich kann mich ganz schwer zurück halten, nehme dann immer direkt über ein Kilo Tomaten mit und dann stehe ich da und weiß gar nicht, was ich eigentlich damit anfangen soll. Soviel pure Tomate schaffen wir eher selten :P Letztens habe ich dann als spontanes Abendessen einen Salat kreiert mit Nudeln (die gehen hier ebenfalls immer!) und Tomaten. Und natürlich Mozzarella *g*.


Für 2-3 hungrige Esser:

500 g Nudeln, z.B. Spirelli oder Penne
10 mittlere Tomaten
2 Knoblauchzehen
3 Kugeln Mozzarella
3 EL Olivenöl
3 EL Balsamicocreme
1 EL Basilikum (hier getrockneter)
Salz und Pfeffer 
evtl. Rucola



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